HWK Therapieliegen - Osteopathieliegen

Osteopathieliegen von HWK Therapieliegen

Eine Osteopathieliege ist keine gewöhnliche Therapieliege. Wer in der strukturellen Osteopathie oder sanften Chiropraktik arbeitet, stellt ganz besondere Anforderungen an sein wichtigstes Werkzeug.

Sie sind noch unentschlossen, was die Auswahlkriterien anbelangt? Dann nutzen Sie gerne vorab unseren Ratgeber.

Die Therapieliege Solid 2 Osteo ist die einfachste HWK Osteopathieliege. Ihr zweiteiliges Polster hat eine Länge von 195 cm. Das Standard-Polster hat eine Gesamthöhe von 6 cm und unterteilt sich in ein bewegliches Kopfteil (38 cm) und ein feststehendes Rumpfteil (157 cm). Das Rumpfteil ist am oberen Ende 65 cm breit und verjüngt sich nach unten am Fußende auf 47 cm. Alternative Polsterbreiten (70 cm, 80 cm) sind verfügbar.

Das Kopfteil mit Nasenschlitz ist stufenlos einstellbar von +45° bis -50° mittels Gasfeder und wird serienmäßig mit Polstereinsatz geliefert. Die Höhenverstellung ohne horizontalen Versatz (46-89 cm) ist elektrisch, mit Akku oder hydraulisch erhältlich.

>>> Die Osteo 2 ist auch mit unserem Impuls-Gestell erhältlich.

 

ab 2.463 Euro (inkl. MwSt.)

Osteopathieliege Solid 4 Osteo

Die Therapieliege Solid 4 Osteo erfüllt alle Kriterien der Solid 2 Osteo. Sie unterscheidet sich am beweglichen Kopfteil, das nicht einteilig, sondern dreiteilig ist. Es besteht aus einem etwas schmaleren Kopfteil mit Nasenschlitz, das an den Seiten durch zwei höhenverstellbare und schwenkbare Armauflagen ergänzt wird.

Das Kopfteil ist stufenlos einstellbar von +45° bis -50° mittels Gasfeder und wird serienmäßig mit Polstereinsatz geliefert. Die Armauflagen können je nach Bedarf abgesenkt und um bis zu 180° gedreht werden. Sie sind arretierbar.

>>> Auch die Osteo 4 ist mit Impuls-Gestell erhältlich.

 

ab 2.950 Euro (inkl. MwSt.)

Die Therapieliege Solid 4 OCMT verfügt über ein spezielles Polster für Osteopathie, Chiropraktik und Manuelle Therapie. Das vierteilige Standard-Polster hat eine Gesamthöhe von 6 cm und ist 195 cm lang. Das Polster unterteilt sich in ein bewegliches Kopfteil(38 cm) mit zwei höhen- und seitenverstellbaren Armauflagen und ein feststehendes Rumpfteil (157 cm). Das Rumpfteil ist 52 cm breit und verfügt über Ausbuchtungen am oberen Ende, sodass die Auflagefläche im Schulterbereich eine Breite von 65 cm hat.

Das Kopfteil mit Nasenschlitz ist stufenlos einstellbar von +45° bis -50° mittels Gasfeder und wird serienmäßig mit Polstereinsatz geliefert. Die Höhenverstellung ohne horizontalen Versatz (Höhe 46-89 cm) ist elektrisch oder mit Akku erhältlich.

>>>Zur OCMT-Liege mit Impuls-Gestell

 

ab 3.092 Euro (inkl. MwSt.)

Die Therapieliege Solid 6 SOC bietet ein spezielles Polster für die strukturelle Osteopathie und sanfte Chiropraktik. Das sechsteilige Premium-Polster ist 195 cm lang und 52 cm breit. Es unterteilt sich in ein bewegliches Kopfteil (38 cm lang) und ein festes Rumpfteil (157 cm). Die Polsterhöhe beträgt am Kopfteil, Rumpfteil und den verschiebbaren Seitenpolstern 9 cm,bei den fest am Kopfteil positionierten Armauflagen 3 cm.

Der Kopfteil mit Nasenschlitz ist stufenlos einstellbar von +35° bis -35° mittels Gasfeder und wird serienmäßig mit Polstereinsatz geliefert. Die Höhenverstellung ohne horizontalen Versatz (Höhe 46-89 cm) ist elektrisch, mit Akku oder hydraulisch erhältlich.

 

ab 3.764 Euro (inkl. MwSt.)

Die Therapieliege Solid 8 Dynamik bietet das spezielle Polster Dynamik nach Dr. Ackermann für die strukturelle Osteopathie und sanfte Chiropraktik. Das achtteilige Polster hat eine Länge von 195 cm und ist 52 cm breit. Die Polsterhöhe beträgt an Kopf-, Brust-, Becken-, Fußteil und verschiebbaren Seitenpolstern 9 cm, bei den fest am Kopfteil positionierten Armauflagen 3 cm.

Das Kopfteil mit Nasenschlitz ist stufenlos einstellbar von +30° bis -35° mittels Gasfeder und wird serienmäßig mit Polstereinsatz geliefert. Die Höhenverstellung erfolgt elektrisch oder mit Akku. Die Dach- und Schrägstellung von Brust- und Beckenteil funktioniert mittels Handschalter mit zwei Motoren. Das Brustteil ist auch separat stufenlos verstellbar von 0° bis +20°. Das Fußteil kann um 10 cm ausgezogen werden.

 

ab 4.998 Euro (inkl. MwSt.)

Osteopathieliege kaufen: Was wirklich zählt

Ratgeber

Eine Osteopathieliege ist keine gewöhnliche Therapieliege. Wer in der strukturellen Osteopathie oder sanften Chiropraktik arbeitet, stellt ganz besondere Anforderungen an sein wichtigstes Werkzeug. Dieser Ratgeber erklärt, worauf es wirklich ankommt und warum die Wahl der richtigen Liege direkten Einfluss auf Ihre Behandlungsergebnisse hat.

 

Warum Osteopathen eine Spezialliege brauchen

Osteopathie ist keine Massage. Die Arbeit erfordert präzise Palpation, feine Gewebediagnostik und manuelle Techniken, die oft millimetergenaues Gefühl voraussetzen. Wer dabei auf einer Standardliege arbeitet, kämpft gegen das eigene Werkzeug.

Die entscheidenden Unterschiede zur gewöhnlichen Therapieliege:

  • Patientenzugang rund um das Mittelteil Osteopathen müssen seitlich nah an Wirbelsäule und Becken heranarbeiten. Ein schmales Mittelteil oder verstellbare Seitenelemente am Mittelteil sind kein Komfortmerkmal, sondern technische Notwendigkeit.
     
  • Dreiteiliges Kopfteil Für die Arbeit am Schädel, an der Halswirbelsäule und an kranialen Strukturen braucht es ein Kopfteil, das sich individuell positionieren lässt, inklusive Nasenschlitzöffnung und Polstereinsatz für die Bauchlage. Besonders geeignet sind dreiteilige Kopfteile, bei denen der Patient in Bauchlage seine Arme bei Bedarf auf Stützen neben dem Kopf ablegen kann.
     
  • Stabile Konstruktion bei seitlichem DrucK Osteopathische Techniken erzeugen Kräfte quer zur Liegenlängsachse. Eine Liege, die bei seitlichem Druck nachgibt oder vibriert, verfälscht das taktile Feedback
     
  • Höhenverstellung mit feiner Präzision Eine um nur wenige Zentimeter zu hoch oder zu tief eingestellte Therapieliege kann über eine schmerzfreie oder belastende Arbeitshaltung entscheiden.

 

Die 5 wichtigsten Kriterien beim Kauf einer Osteopathieliege

1. Schmales Mittelteil

Das ist das Kernelement einer echten Osteopathieliege. Das Mittelteil sollte so beschaffen sein, dass der Therapeut möglichst nah am Patienten stehen kann, um dessen Wirbelsäule zu behandeln. Viele osteopathische Techniken sind sonst am liegenden Patienten kaum korrekt durchführbar.

Für Osteopathen, die auch andere Behandlungen durchführen und gerne eine breitere Liegenfläche zur Verfügung haben, ist daher wichtig, dass das Mittelteil verstellbare Seitenelemente hat. Die Seitenelemente sollten:

  • beidseitig unabhängig voneinander verstellbar sein,
  • in jeder Position stabil arretieren.

2. Kopfteil mit Nasenschlitzöffnung und Polstereinsatz

Präzise Verstellung und ein individuell einstellbares Kopfteil sind für gewebe- und strukturbasierte Methoden unabdingbar. Ein gutes Kopfteil für die Osteopathie lässt sich in Neigung und Höhe einstellen und verfügt über eine Nasenschlitzöffnung mit herausnehmbarem Polstereinsatz für die Bauchlage. Besonders angenehm für den Patienten in Bauchlage sind dabei nahtfreie Nasenschlitzöffnungen mit einer guten Polsterung.

3. Elektrische Höhenverstellung mit Sicherheitssystem

Eine elektrische oder akku-betriebene Höhenverstellung ist für die Osteopathiepraxis besonders zu empfehlen, da die Behandlungspositionen häufig wechseln und die Liege jeweils an und die Körpergrößen der Patienten angepasst werden sollte. Eine elektrische Verstellung per Fußschalter oder Handtaster ermöglicht stufenloses Einstellen, auch während der Behandlung.

Wichtig: Nach der Verordnung des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) müssen elektrisch höhenverstellbare Therapieliegen über ein integriertes Sicherheitssystem verfügen, das ungewolltes Auslösen verhindert. Achten Sie beim Kauf auf diese Zertifizierung.

4. Polsterung: fest, aber nicht hart

Viele Therapeuten unterschätzen die Bedeutung der Polsterhärte für die osteopathische Arbeit. Eine zu weiche Polsterung „schluckt" Palpationssignale. Der Patient sinkt ein und feinfühlige Techniken am Gewebe werden ungenauer. Die Polsterung einer Osteopathieliege sollte daher fest und gleichzeitig körperkonform sein, mit einer hochwertigen, leicht desinfizierbaren Kunstlederbeschichtung.

5. Stabilität und Gesamtgewicht

Ein Stahlgestell kombiniert Langlebigkeit mit einem modernen, stilvollen Look. Stabile Gestelle gewährleisten, dass die Liege bei seitlichem Druck nicht nachgibt und sind deshalb gerade im Bereich der Osteopathie ein Muss, damit nicht zu viel Schwingung entsteht.

 

Osteopathieliege vs. Physiotherapieliege: Der direkte Vergleich

 

MerkmalStandardliege PyhsioOsteopathieliege
Schmales Mittelteil oder verstellbare Seitenelemente NeinJa (zwingend)
Kopfteil mit NasenschlitzOptionalStandard
Elektrische HöhenverstellungOptionalEmpfohlen
PolsterhärteVariabelFest, strukturiert
StahlgestellEmpfohlenEmpfohlen

Sparen Sie nicht bei den oben genannten Merkmalen. Eine Osteopathieliege ist vielleicht erst einmal teurer als eine Standardliege. Aber wer versucht, mit einer günstigen Allzweckliege osteopathisch zu arbeiten, zahlt langfristig mit Rückenproblemen und eingeschränkter Behandlungsqualität. Investieren Sie daher unbedingt in gute Qualität. Ihr Rücken und Ihr Ruf werden es Ihnen danken.

 

HWK Therapieliegen: Speziell entwickelt für strukturelle Osteopathie

HWK Therapieliegen gehört zu den wenigen Herstellern, die Liegen speziell für die Anforderungen der strukturellen Osteopathie und der sanften Chiropraktik anbieten. Diese wurden in engem Austausch mit Therapeuten aus der Praxis entwickelt.

Was die HWK Osteopathieliegen auszeichnet:

Entwicklung im Therapeutenkontakt Jedes Modell ist in im direkten Dialog mit aktiven Osteopathen entstanden. Nicht im Reißbrett-Modus, sondern aus dem Praxisalltag heraus. Das spiegelt sich in Details wie dem Tischschalter für die Höhenverstellung wider, der ergonomisch positioniert und intuitiv bedienbar ist.

BfArM-konform Alle elektrisch höhenverstellbaren HWK-Modelle entsprechen den aktuellen Sicherheitsanforderungen des BfArM.

Spezielle Polster und stabile Gestelle Die HWK Osteopathieliegen gibt es in verschiedenen Varianten. Allen gemein ist, dass sie aus stabilem  Qualitätsstahl in der hauseigenen Metallfertigung geschweißt werden. Alle Gestelle werden einem Belastungstest mit dem Vierfachen der maximal zulässigen Last (bis zu 1t) unterzogen. Materialverwindungen sind also praktisch unmöglich. Die Polster bieten verschiedene Varianten: vom Mittelteil, das sich von 65 cm zum Fußende hin auf 47 cm verjüngt (Solid 4 Osteo), über ein durchgängig schmales Polster in der Breite 52 cm mit Ausformungen im Schulterbereich (Solid 4 OCMT) bis hin zum 52cm breiten Mittelteil mit verschiebbaren Seitenteilen (Solid 6 SOC) und dem 52 cm breiten geteilten Mittelteil mit möglicher Dachstellung (Solid E8 Dynamik).

 

Häufige Fehler beim Kauf einer Osteopathieliege

Fehler 1: Physiotherapieliege als „Kompromiss" kaufen. Eine Liege ohne schmales Mittelteil oder verstellbare Mittelteil-Seitenelemente ist für die Osteopathie keine günstige Alternative, sondern funktional ungeeignet. Lieber einmal gezielt investierenund das richtige Modell kaufen.

Fehler 2: Polsterung nicht testen. Fotos sagen wenig über Polsterhärte und -qualität aus. Fragen sie gezielt nach den Posterlagen oder nutzen Sie Fach- und Hausmessen, um die Liege live zu erleben.

Fehler 3: Details der Ausstattung. Kopfteilpolster, Nasenschlitzöffnung und Polstereinsatz, Papierrollenhalter, Polsterverlängerungen… Gutes Zubehör und die kleinen Details machen den Unterschied bei Ihrer täglichen Arbeit. Prüfen Sie, was inklusive ist und was extra kostet.

 

Checkliste: Osteopathieliege kaufen

  • Schmales Polster oder seitlich verstellbare Polsterelemente (beidseitig, unabhängig)
  • (Dreiteiliges) Kopfteil mit Nasenschlitz
  • Elektrische Höhenverstellung mit BfArM-Sicherheitssystem
  • Feste, strukturierte Polsterung in hochwertiger Kunstlederausführung
  • Stabiles Stahlgestell (kein Wackeln bei seitlichem Druck)
  • Fußschalter oder Handtaster für Höhenverstellung
  • Herstellerservice und Ersatzteilverfügbarkeit in Deutschland

 

Fazit: Investition, die sich täglich auszahlt

Eine Osteopathieliege ist eine langfristige Investition. Sie investieren in Ihre Behandlungsqualität, Ihre Ergonomie und Ihre Patienten. Wer die richtigen Kriterien kennt, bekommt mehr Liege fürs Geld, als die meisten erwarten.

HWK Therapieliegen verbindet über vier Jahrzehnte Erfahrung mit praxisnaher Entwicklung, hoher Qualität, Sicherheitskonformität und einem hervorragenden Preis-Leistungsverhältnis.

 

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